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18. April 2019

Winterfreizeit der Jugendhilfe in der ERS II

Erlebnispädagogik – viele verbinden damit fröhliche Jugendliche die spannenden, meist sportlichen Aktivitäten nachgehen. So war das auch in der Winterfreizeit der Jugendhilfe in der Ernst-Reuter-Schule II gedacht. Die Spannung stieg beim Einladen der Ski und Snowboards. Die Fahrt von Frankfurt nach Neukirchen in Österreich in den Kleinbussen verlief flott. In der Pension Hotter wurden die 14 Jugendlichen willkommen geheißen und nach dem Abendessen machten einige noch eine kleine Nachtwanderung.

Der erste Tag wartete mit „Kaiserwetter“ auf. Sonnenschein und beste Schneebedingungen auf dem Wildkogel in 2100 m Höhe. Snowboard – und Skikurse wurden von den beiden Ehrenamtlern Valentin Wiedemann und Max Ober angeboten. Am Abend sanken alle zufrieden und erschöpft in ihre Betten.
Die nächsten Tage brachte einen Wetterumschwung und damit änderten sich die Erlebnisse der Jugendlichen komplett. Skifahren und Snowboarden im Schneetreiben und in dichtem Nebel. Man musste den Vorausfahrenden immer im Auge behalten, denn der Pistenrand war nicht immer zu erkennen. Einmal konnte die Gruppe nur einen halben Tag auf den Piste bleiben, da die Bedingungen ein zu hohes Risiko darstellten.

 Am letzten Tag beim abschließenden Skirennen, sah man nur die jeweils nächsten zwei Tore. Naturerlebnisse sind eben nicht zu steuern und forderten von den Jugendlichen ein großes Verantwortungsbewusstsein auch für die anderen Gruppenmitglieder und ein immenses Durchhaltevermögen. 

Bemerkenswerterweise litt die Stimmung nicht unter diesen Bedingungen. Ein Museumsbesuch brachte den Jugendlichen die Welt des Nationalparks Hohe Tauern näher. Spieleabende standen auf dem Programm, eine Fackelwanderung musste wegen des Dauerregens im Tal leider ausfallen.

Zum Schluss bewerteten die Jugendlichen die Freizeit im Rahmen einer bundesweiten Vergleichsstudie für Jugendfreizeiten. Ein erster Überblick zeigt, dass nur das Wetter dabei schlechte Noten erhielt.