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www.fbfv.de
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www.vonwegen.de
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Meta Quarck

Soziale Meta: Engagement in der Fürsorge
1899 verläßt sie Frankfurt auf fünf Jahre; sie lebt in Karlsruhe und unternimmt eine lange Auslandsreise. Das neue Jahrtausend wartet mit vielen weiteren Herausforderungen auf. 1910 wählt die Stadtverordnetenversammlung sie als eine der ersten Frauen ins Armen- und Waisen­amt. Sie verschreibt sich der Fürsorge für die Menschen auf der Schattenseite der Gesellschaft, sitzt im Ausschuß für Gefähr­deten­fürsorge ebenso wie im Verband zur Förderung der Armen- und Waisenpflege und ist Mitinitiatorin einer Beratungsstelle für geschlechtskranke Frauen. Sie kümmert sich um gefährdete Ju­gend­liche und sucht die soziale Ausbildung voranzutreiben.

Auseinandersetzung mit Max Quarck

1911 tritt Meta Hammerschlag in die SPD ein. Dieses ist auch das Jahr einer schicksalhaften Begegnung: bei einer Versammlung anlässlich der Reichstagswahlen gerät sie heftig mit dem Kandidaten Dr. Max Quarck aneinander, „Män­ner­politik“ und „feige Weiberpolitik“ werfen sich die beiden an den Kopf – Max Quarck verlässt verärgert die Versammlung. Erst ein intensiver Briefwechsel stellt eine Befriedung der Differen­zen her.
Mitten im Ersten Weltkrieg, 1916, heiratet der geschiedene Max Quarck die Witwe Meta Ham­mer­schlag, die fortan einen Doppelnamen führt. Sie bewohnen nun beide die Heinrichs’sche Villa, und das ursprünglich für einen Kutscher und/ oder Gärtner erbaute Fachwerk­häuschen neben­an dient ihnen als Bibliothek und Arbeitsstätte. Das Paar arbeitet intensiv und als gutes Gespann auf regionalem und überregionalem Terrain.

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Meta Quarck-Hammerschlag

Meta Quarck-Hammerschlag