Betriebliche Gesundheitsförderung
Die Betriebliche Gesundheitsförderung basiert auf den Grundlagen der Zertifizierung nach DIN EN SOO 9001:2000 und SGB V §20 Abs. 1+2. Eine Bedarfsanalyse ergab:
- Rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeiten treten infolge von Muskel- und Skeletterkrankungen auf.
- Ca. 40% der Frauen und
- 45% der Männer sind häufiger stark belastenden Situationen ausgesetzt.
Die psychische Belastung in den sozialen Berufen, die Doppelbelastung von Beruf und Familie führt häufig zu Stress und somit oftmals zu somatischen Beschwerden.
Ziel der BGF ist es diesen Beschwerden gezielt entgegenzuwirken, so wie es im therapeutischen Bereich über ärztliche Verordnungen in der therapeutischen Praxis der Johanna-Kirchner-Stiftung ebenfalls möglich ist, durch:
- Veränderung des Bewegungsverhaltens
- Optimierung der Arbeitsbedingungen.
- Stärkung des Problembewusstseins und der Eigenverantwortung
- Verbesserten Umgang mit Stresssituationen
- Stärkung der Selbstwirksamkeitsüberzeugung
- Erhöhung der Arbeitszufriedenheit.
Dies Alles soll dazu führen Stressfaktoren, Krankheitstage und Fehlzeiten zu reduzieren und die Arbeitszufriedenheit zu steigern.

Brigitte Lerp
Leiterin der Betrieblichen Gesundheitsfürsorge
Tel.: 069 / 27106 -164
Gutleutstraße 319
60327 Frankfurt am Main


