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05. Dezember 2019

Konkrete Maßnahmen sind in Umsetzung

(5. Dezember 2019)

Die AWO Frankfurt beabsichtigt die Compliance Officer Jan Gerd Möller und Dr. Michael Bierle der Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers zu bestellen. Nach ersten Beratungs- und Sondierungsgesprächen steht nun fest, dass die Experten von PwC die Frankfurter AWO bei der Konzeptionierung und Implementierung eines Compliance Management Systems unterstützen und beraten werden. Der Aufbau wird in 4 Phasen erfolgen: Initiative, Bestands-und Risikoanalyse, Konzeptionierung und Entwurf, Implementierung und Kommunikation.
Zu den weiteren Aufgaben zählen insbesondere die Beratung von Präsidium, Vorstand und Revisoren (Verbandsgremien) in aktuellen und in die Zukunft gerichteten Compliance-Fragen sowie die Bereitstellung eines anonymen Hinweisgebersystems sowie die Auswertung und Nachverfolgung der gegebenen Hinweise. 
„Mit PwC haben wir einen erfahrenen und renommierten Partner an unserer Seite. Damit haben wir einen wichtigen Schritt zu mehr Transparenz besiegelt“, zeigt sich Ansgar Dittmar, Vorsitzender des Präsidiums zufrieden. 

Nach den Beratungen in der Sitzung des Präsidiums und des Kreisausschusses (03.12.2019) werden weitere Maßnahmen auf den Weg gebracht. Die in der Kritik stehenden Beziehungen der Kreisverbände Frankfurt und Wiesbaden stehen auf dem Prüfstand. In einem ersten Schritt wurden alle bestehenden Verträge zwischen Frankfurt und Wiesbaden beendet.
 Auch der oft genannte und in der Kritik stehende Mitarbeiterpool wird aufgelöst. Mit diesen Maßnahmen kommt der Vorstand der auf der Kreisausschusssitzung geäußerten Kritik nach und entflechtet beide Kreisverbände.
 „Wir stehen auch weiterhin für projektbezogene Kooperationen mit anderen Kreisverbänden zur Verfügung, wollen aber das Tagesgeschäft klar strukturieren und transparent gestalten. Dazu zählt auch die klare Zuordnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, erläutern die Vorstände Jasmin Kasperkowitz und Panagiotis Triantafillidis die Maßnahmen.