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06. Dezember 2019

AWO kündigt Kooperation mit städtischen Ämtern an und fordert Revisionsamt zur Prüfung auf

Heute wurde dem Sozialdezernat sowie dem Bildungsdezernat durch die AWO Frankfurt mitgeteilt, dass dem Wunsch entsprochen wird, den beauftragten Ämtern Einsicht in die geforderten Bücher und Vorgänge zu gewähren. In einem ersten Schritt wurden bereits dem Stadtschulamt angeforderte Unterlagen zu Eingruppierungen der Kitaleitungen und stellvertretenden Kitaleitungen übersandt. „Wir werden alles Erforderliche tun, um die jahrelange gute Zusammenarbeit auch weiterhin fortzuführen“, erläutert Jasmin Kasperkowitz, Vorstand der AWO Frankfurt, diesen Schritt.

Entgegen der heutigen Berichterstattung muss aus Sicht der AWO Frankfurt richtiggestellt werden, dass die im Akteneinsichtsausschuss geprüften Akten aus dem Amt 58 der Stabstelle Flüchtlingsmanagement stammen und keine Akten der AWO Frankfurt sind. Für Vollständigkeit und Struktur kann die AWO daher nicht garantieren. Insbesondere eine im Sozialausschuss erwähnte Aktenführung in Haupt- und Nebenakten kennt die AWO Frankfurt nicht. Der Vorstand signalisiert wiederholt seine Bereitschaft, auch die bei der AWO Frankfurt geführten Akten und Vorgänge sowie den in Kürze vorliegenden Sonderprüfungsbericht der Wirtschaftsprüfer für den Bereich Flüchtlingshilfe zur Verfügung zu stellen.

„Am besten wäre es, wenn das Revisionsamt unsere Akten, insbesondere im Bereich der Flüchtlingshilfe, ebenfalls prüft und die fehlenden Dokumente dem Ausschuss zur Verfügung stellt“, fordert das Vorstandsmitglied Panagiotis Triantafillidis die städtischen Kassenprüfer auf. „Wir machen Ernst mit unserer angekündigten Transparenz und das gilt sowohl für den Bereich der Flüchtlingshilfe, als auch für die Prüfung der Verwaltungskostenpauschale“, ergänzt Jasmin Kasperkowitz die Aufforderung. „Jetzt müssen alle Akteure an einem Strang ziehen, um möglichst zügig die Sachlage zu klären. Darauf warten alle und wir sind das der Öffentlichkeit schuldig“, so Panagiotis Triantafillidis weiter.