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Giuseppe-Bruno-Haus

Übergangsunterkunft

Dieses Angebot gilt für...

  • AsylbewerberInnen,
  • Menschen, deren Anträge auf Asyl positiv entschieden wurden und die noch keine Wohnung gefunden haben,
  • Personen, die aus einem EU-Staat stammen und obdachlos sind,
  • Bürger die aktuell von Wohnungslosigkeit betroffen sind, unmittelbar von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder aus sonstigen Gründen in unzumutbaren Wohnverhältnissen leben.

Unser Haus bietet Einzelzimmer für 28 Gäste.

Unser Betreuungsangebot:

  • Beratungsarbeit
  • Hilfeleistungen
  • Konfliktmanagement
  • Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit

Unser Angebot dient als Hilfe zur Selbsthilfe und wird in diesem Sinne durchgeführt. Alle MitarbeiterInnen der Einrichtung arbeiten an einer Willkommenskultur, die dem ganzheitlich demokratischen Menschenbild der Arbeiterwohlfahrt entspricht und einen respektvollen und wertschätzenden Zugang ermöglichen soll.

Giuseppe Bruno – der Namensgeber:

Giuseppe Bruno wuchs mit seiner Familie in Butera, einem Bergort in Sizilien, in bitterer Armut auf. Mit 16 Jahren kam er nach Frankfurt am Main. Dort arbeitete er bei der Deutschen Bundesbahn, auf Baustellen, in einer Gießerei, einer Schuhfabrik, bei den Farbwerken Hoechst, betrieb einen Blumenladen und machte schließlich seinen Abschluss als Chemiefacharbeiter.
Giuseppe Bruno gehörte zu den Gastarbeitern der ersten Stunde und zu den wenigen, die über ihre Migrationserfahrungen geschrieben haben. Er war Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und ist bekannt für seine Initiativen zur Freundschaft zwischen Migranten und Deutschen. Er wirkte mit
bei der Dokumentation der Migrationsgeschichte im Historischen Museum Frankfurt und setzte sich ein für eine kurz vor seinem Tod angebrachte Gedenktafel für die Gastarbeiterbaracken in Höchst sowie das Gastarbeiterdenkmal am Frankfurter Hauptbahnhof.
Giuseppe Bruno verstarb am 08.02.2014 in Frankfurt am Main.

 

Petra Fischer-Thöns
Tel.: 069 / 66300150

Kontaktformular

Sandra Rohde
Tel.: 069 / 66300150
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