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Solidarische Stadtgesellschaft

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Links & Empfehlungen

www.somacon.de
Unternehmensberatung für Sozialwirtschaft und Gesundheitswesen


www.awo-pflegeberatung.de
Die telefonische Pflegeberatung der AWO.


www.freiwillig-agentur.de
Vermittlung von freiwilligen Engagement.


www.fbfv.de
Kulturelle Veranstaltungen, Vorträge und Führungen.


www.vonwegen.de
Kommunikationsagentur - Beratung, Konzeption, Kreativität und Gestaltung


ZeitGenossen

Eine Theaterproduktion mit Studierenden der Sozialen Arbeit und Senioren.

01. - 03. Juli 2015
im August-Stunz-Zentrum

unterschiedliche Anfangszeiten,
Eintritt 6 / 4 Euro


Orte jüdischen Lebens

110 Jahre Gumpertz’sches Siechenhaus
Zum Gedenken an das Gumpertz’sche Siechenhaus wurde nach eine interessanten Vortragsveranstaltung im Eingangsbereich des August-Stunz-Zentrum feierlich eine Tafel durch die ehrenamtliche Stadträtin Elke Sautner und den Vorsitzenden der AWO Frankfurt, Ansgar Dittmar enthüllt.


Symbolische Schulranzenübergabe

Die AWO konnte mit der Unterstützung von Stiftungen, Unternehmen, den AWO-Ortsvereinen und vieler Einzelpersonen mehr als 1.200 Schulranzen an zukünftige Erstklässler und ihre Familien verteilen. Stadträtin Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld bedankte sich beim Vorsitzenden der AWO, Ansgar Dittmar für die herausragende Initiative in Frankfurt.
In einer Talkrunde wurde weitere Herausforderungen für die erwünschte Bildungsgerechtigkeit in Frankfurt diskutiert.
Zu einer Symbolischen Schulranzenübergabe kamen alle Akteure im Erich Nitzling-Haus der AWO zusammen. 


Voting...

...für das Projekt "Mein erster Schulranzen".

Das Projekt "Mein erster Schulranzen" ist bei der Aktion der NaSpar gelistet.
Jede Stimme zählt - 1.000 Euro in den Spendentopf.
Hier voting...



Für eine Solidarische Stadtgesellschaft

Kreiskonferenz 2015

Frankfurt wird immer größer!
Die Herausforderungen für die Gestaltung einer Solidarischen Stadtgesellschaft: bezahlbares Wohnen, Bildungsgerechtigkeit, Flüchtlingshilfe, Älter werden in der Stadt...
Im Gespräch: Stadträtin Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, SPD- Vorsitzender und AWO-Mitglied Mike Josef und der AWO Vorsitzende Ansgar Dittmar; Moderation Jürgen Richter...
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Mit viel Schwung in die Praxis

16 frisch gebackene Gerontopsychiatrische Fachkräfte

In der Praxis werden sie dringend gebraucht: Pflege und Betreuungskräfte, die gerontopsychiatrisch sehr gut ausgebildet sind. Das Fort- und Weiterbildungsinstitut (FWIA) der Johanna-Kirchner-Stiftung engagiert sich dafür seit vielen Jahren. Vor kurzem präsentierten die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 14. Kurses Gerontopsychiatrische Fachkraft ihre Projekte, die sie während Ihrer einjährigen Weiterbildung entwickelt und durchgeführt hatten.
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Fest der Generationen

Samstag, 11. Juli 2015

Sommerfest
im August-Stunz-Zentrum


AWO in der Stadt"

Liebfrauenberg , 30. Mai 2015
Tolles Fest für Frankfurt - Erste Eindrücke


Auszeichnung „Gesunde Unternehmen Hessen“

Wann:
21. Mai 2015
um 15.00 Uhr 

Wo:
Erich Nitzling-Haus
Henschelstrasse 11; 60314 Frankfurt

Die Initiative Gesunde Unternehmen zeichnet die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V. sowie die angeschlossene Johanna-Kirchner-Stiftung für ihr vorbildliches Engagement im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements aus.
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Verlegung von "Stolpersteinen"

am Sonntag, 17. Mai 2015
in Gedenken an

Lucy Liefmann
um 12.30 Uhr
Melemstrasse 8 im Frankfurter Nordend 
und
Hans Maier
um 14.00 Uhr
Im Fuchshohl 27
Frankfurt -Ginnheim

"Auf dem Stolperstein bekommt das Opfer seinen Namen wieder, jedes Opfer erhält einen eigenen Stein - seine Identität und sein Schicksal sind, soweit bekannt, ablesbar. Durch den Gedenkstein vor seinem Haus wird die Erinnerung an diesen Menschen in unseren Alltag geholt. Jeder persönliche Stein symbolisiert auch die Gesamtheit der Opfer, denn alle eigentlich nötigen Steine kann man nicht verlegen." (Gunter Demnig)


Dokumentation Fachtagung Salafismus 2014 erschienen

mit Beiträgen von
Dr. Jürgen Richter, Necati Benli; Turgut Yüksel; Prof. Dr. Benno Hafeneger, Dr. phil. Türkan Kanbicak; Dr. Meron Mendel und Mike Josef.
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Kräuter - Hexen - Anekdoten

Soziale Lernferien an der Ernst-Reuter-Schule II 
Grüne Soße ist jedem in Frankfurt ein Begriff. Doch wer weiß aus welchen Kräutern sie besteht und wie diese angebaut und verarbeitet werden? Und was hat Johann Wolfgang von Goethe eigentlich damit zu tun? Diese Fragen können die 8 Mädchen des Kräuter- Projekts, im Alter von 13-16 Jahren, jetzt im Schlaf beantworten. Mehr...


Nachwuchskräfte

FWIA: Erster Basiskurs Führen und Leiten beendet

Strahlende Gesichter und die Gewissheit, intensiv gearbeitet und gelernt zu haben. Zwölf Absolventinnen und Absolventen freuten über den gemeinsamen Prozess und das Ergebnis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hoben in ihrer Rückmeldung hervor, wie wichtig ihnen vor allem die Arbeit an den eigenen Kommunikations- und Verhaltensmuster war.
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Weiterförderung von Schulsozialarbeit in Hessen

Online-Petition unterschreiben!

Sehr verehrter Herr Minister!
Wir, die Unterzeichner, haben uns, z.T. seit nahezu fünf Jahrzehnten, um die Durchsetzung der Schulsozialarbeit als wesentlichem Bestandteil einer Bildungsreform bemüht. Wir haben dankbar die Unterstützung durch das Land begrüßt. Umso enttäuschter sind wir wegen der kurzsichtigen Verlagerung bzw. Streichung der bisherigen Landesmittel, die als Rückzug des Landes aus der Verantwortung für die Schulsozialarbeit verstanden werden muss... 

Hier Petition online unterschreiben...

Schulsozialarbeit
in der
Ernst-Reuter-Schule


Giuseppe-Bruno-Haus

Übergangsunterkunft

für AsybewerberInnen, anerkannte Asylbewerber ohne Wohnung, Personen aus EU-Staaten, die obdachlos sind und Bürger, die aktuell von Wohnungslosigkeit betroffen sind.
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Frankfurter Aufruf: Wohnraum muss bezahlbar sein !

In Frankfurt am Main sind bezahlbare Wohnungen auch für Normalverdiener knapp. Familien mit Kindern, Alleinerziehende, ältere Menschen, Studierende und Auszubildende finden in unserer Stadt kaum noch Wohnungen, die sie sich leisten können. Zusätzlich steigen Strom- und Heizkosten. Die Gefahr droht, dass immer mehr Menschen wegen der zu hohen Mieten aus der Stadt verdrängt werden. Diese Entwicklung muss gestoppt werden.
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Zuletzt aktualisiert 1.6.2014


AWO - Fotowettbewerb 2014