Kitas melden für 900 Kinder Schulranzenbedarf zur Einschulung

(15.5.2012)
• „Mein erster Schulranzen“: Jeder kann mit einer kleinen Spende einen Beitrag leisten
• Initiative der AWO Frankfurt und ihrer Ehrenamtsagentur „Freiwillig“ unter der Schirmherrschaft von Stadträtin und Dezernentin Professor Dr. Daniela Birkenfeld
Die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V. (AWO), einer der größten Wohlfahrtsverbände für Altenpflege, Kinderbetreuung und Jugendsozialarbeit in der Main-Metropole, führt mit Freiwillig – Die Agentur in Frankfurt zum fünften Mal die groß angelegte Spendenaktion „Mein erster Schulranzen“ für Kinder aus finanziell bedürftigen Familien durch. Wenn nach den Sommerferien die Schule beginnt, können sich viele Eltern nicht den Schulranzen für die Einschulung ihres Kindes leisten – Tendenz steigend.
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Robert-Krekel-Haus der AWO Wiesbaden erhält erneut "Grünen Haken"!
(4.5.2012)
Gütesiegel für Lebensqualität im Altenheim
Die Altenhilfezentren der Johanna-Kirchner-Stiftung der AWO haben den „Grünen Haken“ für Verbraucherfreundlichkeit der BIVA erhalten. Mehr...
AWO-Projekt "Freischwimmer" erstmals Charitypartner des Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship am 8. Juli 2012
Das Projekt "Freischwimmen" ermöglicht es, dass Kinder aus sozial benachteiligten Familien innerhalb des regulären Kindergartenbesuchs kostenlosen Schwimmunterricht durch den schwimmpädagogischen Verein Frankfurt bekommen können – eine lebenswichtige Basiskompetenz! Jetzt ist es von der Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship am 8. Juli 2012 als Charity-Projekt ausgesucht worden. Mehr...
Jugendliteraturpreis des AWO-Jugendwerkes
Schreibst Du gerne?
Möchtest Du damit beginnen und brauchst nur etwas Mut?
Dann zeige uns Dein Können und lass uns teilhaben an Deinen Gedanken oder Deiner Fantasie! Nimm an unserem Schreibwettbewerb teil. Es warten viele Preise!
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16.4.2012
Erneut Note 1 !
Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hat den Ambulanten Dienst der AWO mit der Note 1 geprüft. Mehr...
Vielfalt bewegt !
Aufgaben für eine interkulturelle und kultursensible Sozialpoltik !
Spannende Diskussion bei der AWO mit der Integrationsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Frau Dr. Nagress Eskandari-Grünberg (2.v.r.) und Professor Dr. Stefan Gaitanidis (1.v.l.), Leiter des Instituts für Migrationsstudien und interkulturelle Forschung an der Fachhochschule Frankfurt. Die Position der AWO vertrat Yilmaz Karahasan (1.v.r.), Mitglied des AWO-Kreisvorstandes und ehemaliges Vorstandsmitglied der IG Metall. Durch das Thema führte Moderatorin Anna Latsch von der AWO.
Turgut Yüksel, Kreisvorstandsmitglied der AWO betonte bei der Begrüßung, dass immer mehr Migranten in Frankfurt älter werden und diese gezielte Angebote der Begegnung, Betreuung und Hilfen benötigen. Der Geschäftsführer der AWO, Dr. Jürgen Richter begrüsste, dass die AWO das Thema Integration ins Zentrum ihrer Kampagne für eine solidarische Stadtgesellschaft gestellt hat.
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Köstliche Probierempfehlung !
AWO gegen Rassismus !

Ein Aufruf zur bundesweiten Teilnahme an der Aktion "5 vor 12".
21. März 2012 - 11.55 Uhr
Reden der Angehörigen der Gedenkveranstaltung für die Opfer der Zwickauer Terrorzelle
Am 23. Februar fand im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt die zentrale Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt.
Semiya Simsek und Gamze Kubasik aus Nürnberg trauern um ihre Väter und setzen ein Zeichen gegen Intoleranz und Rechtsterror. Ismail Yozgat aus Kassel sah seinen Sohn sterben.
Die Reden der Angehörigen.
'Drei Wünsche'
Die Rede von Ismail Yozgat
'Alle gemeinsam'
Die Rede von Semiya Simsek
'Unsere Sehnsucht'
Die Rede von Gamze Kubasik
Die AWO Wiesbaden lädt herzlich ein...

Aufruf
Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ruft am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 12:00 Uhr dazu auf, für eine Schweigeminute in der Arbeit inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Zeitgleich findet die zentrale Gedenkveranstaltung der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt. In den vergangenen Wochen und Monaten haben die abscheulichen, rassistisch motivierten Morde der rechtsextremen Gruppierung „Nationalsozialistischer Untergrund“ für Trauer und Entsetzen gesorgt. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben.

Mit der Schweigeminute setzen wir ein Zeichen gegen menschenverachtende rechtsextreme Gewalt. Rassismus und Rechtsextremismus stünden im krassen Widerspruch zu den Werten der AWO. Aufgrund eigener historischer Erfahrungen und unserer demokratischen Grundüberzeugung stellen wir uns gegen jede Vorstellung, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder ihres Glaubens in vermeintlich minderwertige Gruppen einteilt und ausgrenzt. Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.
Raum der Stille im Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum
Nach mehrjähriger Vorbereitung ist es nun endlich soweit. Am Mittwoch den 22. Februar 2012 geben wir den Raum der Stille im Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum zur Nutzung frei. Bewohnerinnen, Bewohner, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Gäste des Hauses sind herzlich eingeladen, den Raum der Stille als kleine Oase für eine Auszeit zu nutzen: ankommen, still werden, dem Rhythmus des Atems folgen, sich besinnen, loslassen, abgeben, annehmen neue Kraft schöpfen. Mehr...
Online Petition gegen den Verkauf der Nassauischen Heimstätte

Bitte unterstüzen Sie mit ihrer Unterschrift das Anliegen, den Verkauf der Nassauischen Heimstätte zu verhindern. Die AWO Frankfurt ist dabei - unser Geschäftsführer Dr. Jürgen Richter hat persönlich unterschrieben!
Hier geht es zur Petition:
6 Tage auf Pisten !
SiS on tour ! Mehr...



AWO Hotline für Pflegeberatung im Alter

Kostenlose Service-Nummer 0800 / 60 70 110
Unter der bundesweit kostenlosen Service-Rufnummer 0800 / 60 70 110 helfen jetzt kompetente Mitarbeiter der örtlichen Arbeiterwohlfahrt Senioren und Angehörigen bei allen Fragen rund um das Thema Pflege im Alter. Im Raum Frankfurt sind dies die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V. und ihre Johanna-Kirchner-Stiftung. Mehr...
Neuer Vorsitzender der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen

Dr. Jürgen Richter, Geschäftsführer der AWO Frankfurt ist als Vertreter der Jüdischen Gemeinden in Hessen zum neuen Vorsitzenden der Liga der Freien Wohlfahrtspflege im Land gewählt worden. Er steht künftig dem Zusammenschluss der sechs Wohlfahrtsverbände in Hessen vor. Erstmals seit mehr als 60 Jahren stellt die Jüdische Gemeinde den Vorsitzenden. Zur Liga gehören etwa 5000 Einrichtungen und Dienste sowie rund 150 000 haupt- und 52 000 ehrenamtliche Mitarbeiter.
Bevor isch misch uffreesch...
Bitzelscher eröffnen Fassnachts-Session 2012
Die Bitzelscher hatten am Samstag den 28. Januar 2012 zur Große Karnevalssitzung mit viel Tamtam ins Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum geladen. Unter dem Motto „Bevor isch misch uffreesch...“ zog das Komitee begleitet durch das 1. Frankfurter Gardecorps mit viel Tamtam und Trara in den vollbesetzten Saal. Das Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum gilt seit einigen Jahren als echte Karnevalshochburg im Frankfurter Gutleut- und Gallusviertel.
Hier haben Die Bitzelscher ihren Sitz, eine freie Karnevalsinitiative der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt. Mehr...
"Pflege von morgen braucht eine starke Gemeinschaft"
Berliner Erklärung
zu 2. Sozialkonferenz der AWO am 16.12.2011 in Berlin
Die Zahl älterer und vor allem hoch altriger Menschen nimmt stetig zu. Damit stehen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft zweifellos vor neuen großen Herausforderungen. Die Frage nach der Zukunft von Pflege in Deutschland erhält in diesem Zusammenhang ebenfalls eine ganz neue Bedeutung.
Ist etwa die Pflege durch Angehörige künftig noch möglich?
Welche Angebote der stationären und ambulanten Altenhilfe müssen bereitgehalten werden, wenn private Pflegearrangements an ihre Grenzen stoßen - auch und vor allem angesichts der rasch wachsenden Zahl von Demenzkranken?
In ihrer Berliner Erklärung positioniert sich die Arbeiterwohlfahrt.
Interessant: Gutachten zur Finanzierung der Pflege über eine Bürgerversicherung von Prof. Dr. Heinz Rothgang, Uni Bremen. Mehr ...
60 Jahre Johanna-Kirchner-Stiftung
Der Mensch steht immer im Mittelpunkt
Als am 5. Dezember 1951 engagierte Frauen und Männer der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt die Johanna-Kirchner-Stiftung gründeten, waren in der Stadt gerade einmal die gröbsten Trümmer geräumt. Die durch den Zweiten Weltkrieg verursachte Not war noch immer sehr groß. Mit Herz, Verstand und jeder Menge Idealismus machten sich die Begründer der Stiftung ans Werk, um dringend notwendige Versorgungsangebote für ältere Mitbürger aufzubauen. Mehr...
Die Johanna-Kirchner-Stiftung heute !
Die sechs Altenhilfezentren der Johanna-Kirchner-Stiftung sind ein Zuhause für rund 800 alte Menschen, die nicht mehr ohne professionelle Hilfe leben können. In einem Verbundsystem mit der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt sind vielfältige stationäre, teilstationäre und ambulante Dienstleistungsangebote organisiert. Alle Dienste beruhen auf einer gemeinsamen Philosophie – der Hilfe zur Selbsthilfe – und sind gut miteinander vernetzt. Mehr...

Altenpflege im Umbruch – Plädoyer für eine zukunftsfeste Neuausrichtung
Ein Beitrag von Dr. Jürgen G. Richter, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e. V. und der Johanna-Kirchner-Stiftung. Mehr ...
Altenhilfezentren der AWO Frankfurt erhalten Pflegenote „sehr gut“
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK) stuft Pflegequalität über hessischem Landesschnitt ein.
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) bescheinigt den stationären Altenhilfezentren der Johanna-Kirchner-Stiftung der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V. (AWO) sowie dem Ambulanten Pflegedienst der AWO Bestleistungen.
Gemäß dem aktuellen Stand der medizinisch-pflegerischen Erkenntnisse gewährleisten sie ein sehr hohes Maß an Pflege- und Lebensqualität für ihre Bewohner und Nutzer. Der MDK prüfte – wie immer unangemeldet – die Qualität von Pflege und medizinischer Versorgung, den Umgang mit demenzkranken Bewohnern, die soziale Betreuung und Alltagsgestaltung sowie die Qualität beim Wohnen, der Verpflegung, von Hauswirtschaft und Hygiene anhand von 64 Prüfungskriterien. Mehr
















