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27. Juni 2016

"Ich bin radical bis auf die Knochen"

Meta Quarck-Hammerschlag
Eine Biografie von Hanna und Dieter Eckhardt

Meta Quarck-Hammerschlag wurde 1864 bei Frankfurt am Main geboren, hier starb sie 1954 - die erste Biografie über sie von Hanna und Dieter Eckhardt zeigt die umtriebige Reformerin und ideenreiche Frauenrechtlerin in ihren vielen Bezügen in den Bereichen Sozialwesen, Bildung und Frauen.

Ab 1919 war Meta Quarck-Hammerschlag die erste Frau im Magistrat der Stadt Frankfurt am Main. Mitbegründerin der Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt am Main, war ihr Arbeitsraum am Röderbergweg, dem Gärtnerhäuschen des elterlichen Anwesens, 1913 zur Wiege einer wegweisenden Einrichtung geworden: des "Frauenseminars für soziale Berufsarbeit" dem heutigen Fachbereich Soziale Arbeit und Pflege der Frankfurt - University of Applied Sciences.

Das Buch ist durch die vielen Bezüge Meta Quarck-Hammerschlags zu Persönlichkeiten wie Max Quarck, Jenny Apolant, Umberto Boccini, Anna Edinger, Hans Dorn, Henriette Fürth, Wilhelm Merton, Ottilie Röderstein, Walter Rathenau, Bertha Pappenheim, Max Weber und Johanna Tesch ein aufschlußreicher Biografiebogen aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert sowie der Weimarer Republik - bis in die direkte Nachkriegszeit hinein. Die Biografie blättert das Leben und Wirken einer Frau auf, die in außerordentlicher Weise die gesellschaftlichen Strömungen ihrer Zeit aufgegriffen und für Frankfurt und darünber hinaus für  das entstehende Deutschland wirksam gemacht hat. Dabei dokumentiert das Buch die Aktualität ihrer wegweisenden Sozial-, Frauen- und Bildungspolitik.

Gefördert ist das Buch von der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main und weiteren im inneren genannten Fördern. Mit einem Grußwort des Frankfurter Oberbügermeisters.

Preis: 19,50 Euro
Erhältlich über den Buchhandel, den Fachhochschulverlag oder dem AWO Kreisverband Frankfurt