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27. Januar 2017

"Hip-Hop meet´s Yoga"...

...geht das überhaupt? Fetzige Musik und schnelle Bewegungen treffen auf Körperbewusstsein und Meditation. 
Ja – in der Jugendkultur lässt sich vieles verbinden und die Jugendlichen selbst bauen die Brücken zwischen den „Styles“ wie sie sagen würden.

In einem Ferienprojekt der Jugendhilfe in der Ernst-Reuter-Schule II, gelang es neun 
Mädchen und zwei Jungs dies unter Beweis zu stellen.

Nach einem kleinen Powerfrühstück, Fitness-Smoothies und viel frischem Obst, starteten wir in den Tag mit einer Kurzmeditation. Gestärkt übte die Gruppe spezielle Asanas, verschiedene Yoga-Körperhaltungen.
Der Sonnengruß mit seinen zahlreichen hintereinander folgenden Wiederholungen ist anstrengend, zaubert aber jedem ein Lächeln ins Gesicht.

Gerade Kinder, die bei klassischen Wettkampfdisziplinen Misserfolge erleben, sind hierbei glücklich.
Ein Schulalltag mit prallgefülltem Terminkalender oder das Gefühl immer online sein zu müssen, erzeugt innere Unruhe und Konzentrationsmangel. Yoga kann Kinder und Jugendliche in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung unterstützen, Haltungsschäden vorbeugen, Selbstbewusstsein stärken und Stress abbauen.
Yoga hilft Ruhe und Gelassenheit sowie den Spaß an dem Miteinander wiederzufinden.

Nach einem stärkenden Mittagsimbiss und einer regenerierenden Fiesta geht´s dann mit viel Elan in die Warm-up Phase zum Hip-Hop. Mit coolen Streetmoves und heißen Rhythmen werden die Choreografien so lange einstudiert, bis sie jeder beherrscht. Trotz Muskelkater und etlichen Schweißperlen, geht es unermüdlich weiter.
Sabrin, der Hip-Hop Trainerin liegt viel daran, dass die Kids ihre eigenen Ideen, Moves und Kreativität mit einbringen können. Schritte, Drehungen, Freestyle, Slides… tausend Sachen, auf die man achten muss.
Wenn das nicht die Gruppe stärkt, Hemmungen abbaut und das Selbstwertgefühl erstrahlen lässt?

Am Ende der Woche freuen sich alle Kids auf den bevorstehenden Auftritt als Vorgruppe der diesjährigen Talentshow der Ernst-Reuter-Schule II.

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an den Soroptimist International Club Frankfurt Vision für dessen Förderung und Unterstützung des Projektes. 

Andrea Wagner