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Johanna-Kirchner-Preis 2015

AWO Frankfurt und University of Applied Sciences verleihen Johanna-Kirchner-Preis

Am Donnerstag (15.10.2015) verliehen die Arbeiterwohlfahrt und die Frankfurt University of Applied Sciences (FH Frankfurt) im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereichs Soziale Arbeit den Johanna-Kirchner-Preis.
 Ausgezeichnet wurde die Absolventin Helena Knorrek, die mit ihrer Bachelorarbeit zum Thema „Zur Konstruktion ‚kultureller Identität‘ bei Jugendlichen – Ansätze zur Anerkennung von Mehrfachzugehörigkeiten im Konzept ‚hybrider Identitäten‘“ die Jury überzeugen konnten.

„Ganz in der Tradition der Arbeiterwohlfahrt verstehen wir Unterschiede als Stärke. Dies gilt auch für den kulturellen Hintergrund, den jemand mitbringt. Man kann hybride kulturelle Identitäten mit Bilingualität vergleichen. Es bedarf der gezielten Förderung, um eine optimale Entwicklung zu ermöglichen. Dann können die verschiedenen Kulturen zu echten Stärken entwickelt werden und eröffnen uns neue gesellschaftliche Chancen“, kommentiert Dr. Jürgen Richter, Geschäftsführer der AWO Frankfurt und Juror des Kirchner-Preises, die Arbeit der Absolventin. „Die Arbeit zeigt, dass die Theorie schon ein ganzes Stück weiter ist als Politik und Gesellschaft. Die Stereotypen prägen – nach wie vor – unseren Alltag. Wir müssen uns davon lösen, dass wir nur Bestandteil einer Kultur sein können – vielmehr muss es heute einen gemeinsamen Wertekanon geben, der die Grundlage unseres Zusammenlebens bildet und die Entwicklung und Entfaltung der individuellen Kultur ermöglicht“, ergänzt Thomas Kaspar, Leiter des Fort- und Weiterbildungsinstituts der Johanna- Kirchner-Stiftung und ebenfalls Juror.

Der Johanna-Kirchner-Preis wird dieses Jahr bereits zum fünften Mal verliehen und richtet sich an die Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Frankfurt. Ausgezeichnet werden herausragende Abschlussarbeiten, die sich mit Altenhilfe, Kinder- und Jugendarbeit, Freiwilligenarbeit oder der Straffälligenhilfe befassen.
 Den Juroren lagen dieses Jahr insgesamt 12 Arbeiten vor, die es zu bewerten galt und aus denen sie die Preisträgerin ermittelten. Der Preis, der mit 1000 Euro dotiert ist, wird von der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt gestiftet und soll an die Widerstandskämpferin und Mitbegründerin der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt Johanna Kirchner erinnern. Ihr Name steht für das Engagement um soziale Gerechtigkeit und Solidarität – und vor allem für den Mut zu kritischem Denken.