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www.fbfv.de
Kulturelle Veranstaltungen, Vorträge und Führungen.


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Beim gestrigen Festakt des Studiengangs „B.A. Soziale Arbeit“ im Audimax der Fachhochschule gratulierte Henning Hoffmann, Verbandsreferent des Kreisverbandes der AWO Frankfurt, der Absolventin mit einem entsprechenden Scheck. Seit 2011 verleiht die AWO zusammen mit dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Frankfurt am Main den Johanna-Kirchner-Preis für außergewöhnliche Abschlussarbeiten.

Nominiert wurden von der Jury zudem fünf Bachelor-Arbeiten zu folgenden Themen:
Evaluation einer Plakatkampagne zum Thema „Soforthilfe nach Vergewaltigung“ des Frau-ennotruf Frankfurt am Main (Christine Dammer), Nähe und Distanz in der Heimerziehung (Julia Natascha Gerhardt), gesundheitserzieherische Ernährungsbildung beim Schulessen (Christina Gillenberg), Einsatz emotionaler Robotiks bei Demenzkranken – therapeutische Robbe Paro (Philipp Rosenberger) sowie Vergewaltigungsmythen bei Studierenden der Sozialen Arbeit (Ursula Wirzykowska). 



Zur Jury zählen:
- Professorin Dr. Gudrun Maierhof, Professur für Geschichte und Methoden der So-zialen Arbeit, Fachhochschule Frankfurt am Main
- Professor Dr. Michael Behnisch, Professur für Methoden und Konzepte der Sozialen Arbeit, Fachhochschule Frankfurt am Main
- Dr. Jürgen Richter, Geschäftsführer des AWO Kreisverbandes Frankfurt am Main e.V. und der Johanna-Kirchner-Stiftung
- Thomas Kaspar, Leiter des Fort- und Weiterbildungsinstituts der Johanna- Kirchner-Stiftung

„Als einer der größten Wohlfahrtsverbände der Region setzen wir uns traditionsgemäß für eine sozial gerechtere Gesellschaft ein. Mit dem Johanna-Kirchner-Preis unterstützen wir junge Akademiker, die sich bei der Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit hervortun“, erklärt Henning Hoffmann. „Wir brauchen neue, wissenschaftlich fundierte Konzepte, um unsere sozialen Dienstleistungen auch in Zukunft in der Qualität anbieten zu können, wie sie die Menschen verdienen."

Zur Kooperation mit der AWO Frankfurt erklärt Professorin Dr. Gudrun Meierhof: „Wir freu-en uns, mit der Arbeiterwohlfahrt und deren Johanna-Kirchner-Stiftung starke Partner aus der Praxis der Sozialen Arbeit gefunden zu haben. Der Johanna-Kirchner-Preis bietet un-seren Absolventinnen und Absolventen einen Anreiz für außergewöhnliche Leistungen. Zudem sehen wir in dieser Partnerschaft die Chance für einen noch intensiveren Dialog von Wissenschaft und Praxis.“

Johanna-Kirchner-Preis
Die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V. (AWO) prämiert jährlich eine herausragende Diplom-, Bachelor- oder Master-Abschlussarbeit im Fachbereich „Soziale Arbeit und Gesundheit“ der Fachhochschule Frankfurt am Main, die sich mit Altenhilfe, Kinder- und Jugendarbeit, Freiwilligenarbeit oder der Straffälligenhilfe befasst – einem der sozialen Felder, in denen sich die AWO engagiert. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert und wird in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben. Bisherige Preisträgerinnen waren: Stefanie Selic: „Neue Technologien in der Altenhilfe“ und Cora Strietzel: „Geschlechtssensible Bera-tung für jugendliche Konsument_innen illegaler Drogen“.