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Die Johanna-Kirchner-Stiftung heute !

Johanna-Kirchner-Stiftung: Sechs Altenhilfezentren im Verbund

  • Angebot von stationären, teilstationären und ambulanten Dienstleistungen
  • Vielfach geprüfte Qualität von Pflege, Betreuung, Wohnen und Verpflegung
  • Leitbild: Der Mensch steht immer im Mittelpunkt

Die sechs Altenhilfezentren der Johanna-Kirchner-Stiftung sind ein Zuhause für rund 800 alte Menschen, die nicht mehr ohne professionelle Hilfe leben können. In einem Verbundsystem mit der Arbeiter-wohlfahrt Kreisverband Frankfurt sind vielfältige stationäre, teilstationäre und ambulante Dienstleistungsangebote organisiert. Alle Dienste beruhen auf einer gemeinsamen Philosophie – der Hilfe zur Selbsthilfe – und sind gut miteinander vernetzt. 

Zum erweiterten Angebot der sechs Pflegeeinrichtungen der Johanna-Kirchner-Stiftung und der zwölf von der AWO Frankfurt betreuten Seniorenwohnanlagen zählen Kurzzeitpflegeplätze, Tagespflegeeinrichtungen, Ambulante Dienste, Seniorenrestaurants, Essen auf Rädern und eine Vielzahl ergo- und physiothera-peutischer Anwendungen. Restaurant, Café, Bibliothek, Tante-Emma-Laden, Friseur und Fußpflege gehören heute zu jedem Altenhilfezentrum. Die Angebote der Tagesbetreuung sowie ein umfangreiches Kultur- und Freizeitprogramm sorgen für Unterhaltung und fördern die Selbstständigkeit der Bewohner. In den Tagespflegeeinrichtungen können Menschen verweilen, die tagsüber nicht alleine in ihrer Wohnung bleiben können.

Die ehrenamtliche Unterstützung durch Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt und weitere Freiwillige, die von „Freiwillig – die Agentur in Frankfurt“ vermittelt werden, sind für die Johanna-Kirchner-Stiftung von großer Bedeutung bei Besuchsdiensten, Freizeitangeboten und der Hospizarbeit, die ein Sterben in Würde und die Begleitung der Angehörigen in dieser Phase gewährleistet.

Eigenes Fort- und Weiterbildungsinstitut

Im Jahr 1987 etablierte die AWO Frankfurt ein eigenes Fort- und Weiterbildungsin-stitut (FWIA) unter dem Dach der Johanna-Kirchner-Stiftung. Das FWIA fördert die fachliche Weiterentwicklung der haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden und beschäftigt ca. 30 neben- und freiberufliche Fach-Referenten an jährlich 184 Semi-nartagen für rund 550 Teilnehmer. Hier werden die rund 1.000 Mitarbeiter der Johanna-Kirchner-Stiftung fundiert auf Grundlage der neuesten Erkenntnisse der Gerontologie und der Pflegewissenschaften fortgebildet. Die Stiftung bildet zudem seit den 70er Jahren in der Pflege und Hauswirtschaft ihrer Häuser praktisch aus.

Transparente, geprüfte und mehrfach bestätigte Qualität

Ein ausgereiftes Qualitätsmanagementsystem dokumentiert alle Arbeits- und Verwaltungsbe¬reiche der Häuser: Pflege, Hauswirtschaft, Haustechnik, alle sozialen Betreuungsangebote, das Management und die Administration. Seine Vorteile: Die Dokumentation bildet die Grundlage, dass Leistungen in ihrer Qualität jederzeit überprüfbar sind und gezielt verbessert werden können. Alle sechs Einrichtungen der Johanna-Kirchner-Stiftung erhielten für ihr Qualitätsmanagementsystem in 2011 zum dritten Mal für drei Jahre das Zertifikat nach der internationalen Norm DIN EN ISO 9001 eines unabhängigen Prüfers und vom Bundesver¬band der Arbeiterwohlfahrt. „Für die Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner setzen wir mit unserem Qualitätsmanagement kontinuierlich die neuesten medizinisch-pflegerischen Erkenntnisse um“, erklärt Dr. Jürgen G. Richter, Geschäftsfüh-rer des AWO Kreisverbandes Frankfurt und der Johanna-Kirchner-Stiftung.

Die wiederholt hervorragenden Prüfungsergebnisse beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) und der staatlichen Heimaufsicht zeigen, dass die Altenhilfezentren gut organisiert und die Mitarbeiter höchst professionell und mit viel Engagement und Herz pflegen, versorgen und betreuen. Jüngster Beweis ist die erneute Verleihung des „Grünen Hakens für Lebensqualität“ für alle Häuser von der unabhängigen Verbraucherinteressenvertretung BIVA. Das Gütesiegel bezieht sich auf die sozialen und ethischen Aspekte der Pflege und Betreuung.

Bedürfnisgerechte Pflege und Betreuung von Bewohnern mit Demenz

Die Zahl der Menschen, die im Alter an Demenz erkranken, ist stark angestiegen. Die Häuser der Johanna-Kirchner-Stiftung haben viel Erfahrung bei der bedürfnisgerechten Betreuung desorientierter alter Menschen vorzuweisen. Die Stiftung arbeitet mit einem Konzept, das Fachkräfte des Johanna-Kirchner-Zentrums entwickelten. Pflegende und Betreuer vermitteln den Bewohnern, dass sie verstanden werden, geborgen und gut aufgehoben sind. Sie stärken demenziell Erkrankte in ihrer Orientierung durch den bewussten Umgang mit ihrer Lebensgeschichte und Biografie, ihren Alltagsgewohnheiten, ihrer heutigen Lebensrealität und durch einfühlsame Kommunikation und Begegnung.

Intensivpflege für Menschen im Wachkoma

Bei schwersten neurologischen Erkrankungen, häufig die Folge eines Unfalls, sind alle körperlichen Funktionen am Leben – nur das Bewusstsein scheint nicht mehr gegenwärtig. „Lebensbaum“ heißt die Spezialabteilung für die Pflege von Menschen mit schweren und schwersten neurologischen Schädigungen des August-Stunz-Zentrums. Seit 1998 erfahren sie hier eine spezialisierte, intensive Behandlungs- und Rehabilitationsphase mit dem Namen „Phase F“. Das Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum wiederum eröffnete 1996 das Walter-Hesselbach-Haus für die Pflege blinder und sehbehinderter alter Menschen.

Ambulante Dienste – Hilfe zur Selbsthilfe

Alte Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, möchten häufig in ihrer vertrauten Wohnung bleiben. Die AWO etablierte Anfang bis Mitte der 90er Jahre ihre Ambulanten Dienste im Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum und dem August-Stunz-Zentrum. Deren Mitarbeiter helfen Menschen zu Hause bei der täglichen Körper- und Behandlungspflege, übernehmen Einkäufe, kochen und begleiten die Betroffenen bei Arztbesuchen. Die Ambulanten Dienste sorgen auch für die Bewohner der AWO Seniorenwohnanlagen. 

 
Gesamtbewertung der stationären Pflegeeinrichtungen der 
Johanna-Kirchner-Stiftung des AWO Kreisverbandes Frankfurt
Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK)
Hessischer Landesdurchschnitt: 1,3



Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum
 mit der Note 1,0
Gutleutstraße 319, 60327 Frankfurt 
(Gallusviertel am Sommerhoffpark)

August-Stunz-Zentrum mit der Note 1,1
Röderbergweg 82, 60314 Frankfurt (Ostend) 

Bürgermeister-Menzer-Haus mit der Note 1,0
Am Poloplatz 8, 60528 Frankfurt (Niederrad)


Traute und Hans Matthöfer Haus mit der Note 1,0
Kronberger Straße 5, 61440 Oberursel

Kurt-Steinbrecher-Haus mit der Note 1,1
Nussbaumallee 12, 64297 Darmstadt

Altenhilfezentrum Mörfelden-Walldorf mit der Note 1,0
Schubertstraße 23 - 27, 64546 Mörfelden-Walldorf

Lesen Sie zum 60-jährigen Jubiläum:

Der Mensch steht immer im Mittelpunkt !


Altenpflege im Umbruch - Plädayer für eine zukunftsfeste Neuausrichtung !