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Max Quarck

Genannt „Genosse Dr. Quarck“, kommt Max Quarck am 9.4.1860 als erstes von sieben überlebenden Kindern eines Thüringer Landgerichtsrates und einer Putz­macherin zur Welt. Kurz vor seinem Abitur stirbt sein Vater, und er schultert Studium und Sorge für seine Familie, in der er Vormund für die minder­jährigen Geschwister ist. In Leipzig studiert er Rechtswissenschaften und schließt 1883 mit Examen und zugleich Promotion ab. Aus einer Stelle im Staatsdienst wird der junge Referendar 1886 wegen seiner Kontakte zu Arbeitervereinen entlassen. Er wendet sich dem Journalismus zu, publiziert eifrig und hat mit Kautsky und Engels Kontakt. Max Quarck erhält eine Anstellung bei der Deutschen Zeitung in Wien, freundet sich mit österreichischen Sozialisten, Dichtern und Intellektuellen an und heiratet Agathe Jahn aus seiner thüringischen Heimat.

Ein lukratives Angebot Leopold Sonnemanns, des Herausgebers der liberalen Frankfurter Zeitung, holt ihn im folgenden Jahr zurück nach Frankfurt. Fünf Jahre währt die Zusammenarbeit, bis Sonnemann sich 1891 von seinem Volkswirt­schaftsredakteur trennt, weil dieser zu engagiert über Bergarbeiterstreiks berichtet hat. Quarck, der sich zunehmend sozialpolitischen Themen zuwendet, findet ein neues Betätigungs­feld als Redakteur der „Blätter für Soziale Praxis“, die der Frankfurter Unternehmer und Sozial­reformer Wilhelm Merton gegründet hat. Er ent­wickelt parallel ein eigenes Publikationsorgan für den Kaufmännischen Verein, die „Kauf­männ­ische Presse“. Wirtschaftlich geht es ihm gut, doch die private Situation läßt zu wünschen übrig – die Ehe scheint zeitweise am Ende, stabilisiert sich jedoch wieder etwas. Vier Kinder wachsen heran, ein fünftes stirbt früh.

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Max Quarck

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