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Max Quarck

Eintritt und Karriere in der SPD
Um auch aktiv in der – vor allem sozialen – Politik mitwirken zu können, tritt Max Quarck 1894 in die SPD ein. Er ist Mitgründer des Aus­schusses für Volksvorlesungen, der Vorläuferin des Frankfurter Bundes für Volksbildung, und entwickelt eine rege Vortragstätigkeit sowie ein starkes Engagement in der Kommunalpolitik.
Ab 1896 hat er den Posten des Chefredakteurs der „Volksstimme“ in Frankfurt inne, er kan­didiert fürs Stadtparlament und zieht dort 1901 als erster – und zunächst einziger! – Sozial­demo­krat ein. Selbst seine politischen Gegner schätzen den hochqualifizierten, wenn auch hitz­köpfigen und streitbaren Abgeordneten, der sich zur Füh­rungsfigur seiner kräftig anwachs­enden Fraktion entwickelt.
Von 1912 bis 1918 sitzt er in Berlin im Reichstag. Im Ersten Weltkrieg ist er Befürworter der Kriegs­kredite, wie zunächst alle seine Partei­genossen außer Karl Liebknecht.

Hochzeit
1916, nach dem Tode des ältesten Sohnes auf den Schlachtfeldern vor Verdun, wird die Ehe geschieden. Am Ende dieses Jahres heiraten Max Quarck und Meta Hammerschlag. Von ihr wird er für frauenspezifische Fragen sensibilisiert und widmet sich diesen Gegenständen auf seine professionelle Art. Einstieg ist das Thema Frauen­arbeit im Krieg. Er wird zum Verfechter des Frauenwahlrechts und der sozialen und wirt­schaftlichen Emanzipation der Frau.
Nach 21 Jahren muß Max Quarck 1917 die Chefredaktion der Volksstimme wegen inner-parteilicher Differenzen, nicht zuletzt wegen seiner Pro-Kriegshaltung, an den Kriegsgegner Jakob Altmaier abgeben.

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