Ausbildungspatenschaften bei der Johanna-Kirchner-Stiftung
In der Altenpflege wird es schon in sehr naher Zukunft zu einem gravierenden Mangel an fachlich qualifizierten Pflegerinnen und Pflegern und damit zu einer ernsten Situation kommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Neben der demographischen Entwicklung sind sicher auch das schlechte Image infolge der Aufdeckung von Mängeln und Skandalen und deren mediale Aufbereitung sowie ein immer noch vorherrschendes negatives Bild vom Alter in unserer Gesellschaft wichtige Faktoren dafür.
Wir sehen den neuen Notstand in der Pflege schon lange kommen und leisten mit 20 Auszubildenden im laufenden Jahr einen erheblichen Beitrag zur Vorbeugung. Es gibt nur einen Weg, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und mittelfristig erhebliche Qualitäts- und Versorgungsmängel zu vermeiden: Es muss noch mehr ausgebildet werden.
Wir sind ausbildungsbereit, aber die mit den Pflegekassen ausgehandelten Rahmenverträge ermöglichen uns nur eine auf den heutigen Bedarf ausgerichtete Auszubildendenpolitik.
Finanzierungsbedarf
Durch die in den Rahmenverträgen mit den Kassen festgelegten Ausbildungszuschläge entsteht der AWO pro Auszubildenden im Lehrberuf Altenpflegehelfer ein Defizit von 6.000 Euro/Jahr, für jeden Altenpfleger in Ausbildung von 8.000 Euro/Jahr.
Um mehr ausbilden zu können bitten wir Sie: Helfen auch Sie mit!
Mit der Übernahme einer Patenschaft für einen Auszubildenden/ eine Auszubildende geben Sie Jugendlichen Perspektiven und leisten einen nachhaltigen gesellschaftlichen Beitrag für Jugendliche

Doris Mauczok
Stellv. Geschäftsführerin
der Johanna-Kirchner-Stiftung
Tel.: 069 / 40504-0

Christiane Sattler
Fundraising
Tel.: 069 / 298901-46
Henschelstraße 11
60314 Frankfurt am Main
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