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www.fbfv.de
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Verfolgung im Nationalsozialismus

Die Verfolgung und Ermordung durch das Nazi-Regime trifft auch die Sozialdemokraten und die Arbeiterwohlfahrt. Am 30. Januar 1933 kommt Adolf Hitler an die Macht und bereits am 2. Mai 1933 wird das Gewerkschaftshaus durch Nationalsozialisten besetzt. Am 15. Juli 1933 erscheint die Ausgabe der Zeitschrift „Arbeiterwohlfahrt“ mit dem Hakenkreuz. Doch der Versuch, die Arbeiterwohlfahrt in die nationalsozialistische Volkswohlfahrt zu überführen, scheitert an den Mitgliedern, Helferinnen und Helfern und Funktionären. Vermögen und Einrichtungen werden auf nationaler Ebene beschlagnahmt. Die Arbeiterwohlfahrt wird zwangsaufgelöst und enteignet.

Marie Juchacz und viele andere müssen Deutschland verlassen und fliehen ins Exil. Führende Frauen und Männer werden verfolgt und ermordet.

Johanna Kirchner

Johanna Kirchner stammt aus einer Frankfurter Familie, die eine „Sozialdemokratische Dyn-
astie“ ist. Sie gründet in Frankfurt 1919 mit Sozialdemokratinnen, Arbeiterinnen und Kämpferinnen für Frauenrecht einen der ersten Ortsausschüsse der Arbeiterwohlfahrt.

Kinder und Frauen liegen ihr besonders am Herzen.1920 hält sie in Kassel auf einem SPD-Parteitag eine viel beachtete Rede. 1933 muss sie vor den Nazis ins Exil fliehen (Schweiz, Luxemburg, Frankreich). Am 2.6.1942 wird sie in Frankreich von der Gestapo verhaftet und nach Berlin transportiert, sie wird am 9. Juni 1944 hingerichtet. Ihr Mann, Karl Kirchner stirbt im November 1945 an einem Lungenleiden verursacht durch seine Haftzeit.