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Links & Empfehlungen

www.somacon.de
Unternehmensberatung für Sozialwirtschaft und Gesundheitswesen


www.awo-pflegeberatung.de
Die telefonische Pflegeberatung der AWO.


www.freiwillig-agentur.de
Vermittlung von freiwilligen Engagement.


www.fbfv.de
Kulturelle Veranstaltungen, Vorträge und Führungen.


www.vonwegen.de
Kommunikationsagentur - Beratung, Konzeption, Kreativität und Gestaltung


Die Gründung des Kreisverbands Frankfurt am Main

Bereits Ende 1919 wird in Frankfurt am Main ein Ortsausschuss der Arbeiterwohlfahrt gegründet. Frankfurt ist wie alle großen Städte in Deutschland stark vom wirtschaftlichen Elend, Hunger und Not geprägt.

Auch in Frankfurt am Main sind es die Frauen, die die Gründung des Kreisverbands prägen, Frauen wie Lina Ege, Henriette Fürth, Johanna Kirchner, Marie Bittorf und Johanna Tesch, die durch Sozialpolitik ungerechte Gesellschaftssysteme verändern wollen.

Sammlungen und Spenden

Die Mittel der Arbeiterwohlfahrt stammen aus Sammlungen und Spenden und es sind zunächst die elementaren und praktischen Dinge, mit denen geholfen wird. Die zentrale Hilfe zum Überleben steht im Mittelpunkt: Milch wird an Kinder verteilt, Es werden Essenkarten an bedürftige Familien verteilt, Erwerbslosenküchen werden betrieben, Kleider- und Schuhspenden organisiert. Noch gibt es keine Mittel für eigene Einrichtungen. Das Hauptziel in den Gründerjahren in Frankfurt ist es, die städtische Sozialpolitik zu fördern und mitzubestimmen. Armenpflege soll durch Wohlfahrtsfürsorge ersetzt werden.

Die Erwerbslosenküchen

Ein erstes Büro hat die Arbeiterwohlfahrt im alten Gewerkschaftshaus Ecke Stoltzestraße/Allerheiligenstraße.
Hier ist die Auskunftsstelle und hier arbeitet Johanna Kirchner als Bürokraft. Am 12. Juli 1931 wird das neue Gewerkschaftshaus eingeweiht und dort zieht dann auch die Arbeiterwohlfahrt mit ein.